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Beaufortskala

Der englische Admiral Sir Francis Beaufort erkannte Anfang 1800, dass immer wieder große Segelklipper verloren gingen, weil die Kapitäne nicht rechtzeitig gerefft (reffen: seemännisch für Segelfläche verkleinern) hatten.

Im Sturm kam es zu Mastbrüchen oder schlimmstenfalls zu Kenterungen (kentern: seemännisch für Umkippen des Schiffes). Um solche Unglücke zu verhindern, ersann sich der Admiral ein 12-stufiges System zur Beurteilung und Klassifizierung des Windes, das zu jeder "Windstärke" zwischen 0 (Flaute) und 12 (Orkan) die Beobachtungen der Auswirkungen des Windes auf die See zur Seite stellte. Wellenhöhen ließen sich schon damals an Bord bemasteter Schiffe leicht messen, denn man konnte ja den Mast hinauf klettern. Auch die Struktur des Wassers, die sich bei zunehmendem Wind charakteristisch verändert, wie etwa Wellen, Schaum, Schaumstreifen und Gischt ließen sich genauso gut beurteilen, wie das Verhalten eines Segelschiffes bei unterschiedlichen Windstärken.

Diese Parameter wurden mit den Windstärken zu einer Skala von 1-12 zusammengefasst und diesen die Anweisungen für das Reffen zugeordnet. Die Beaufortskala, bereits 1806 entwickelt, setzte sich erst nach Jahrzehnten durch und in der Meteorologie 1835 eingeführt. Später wurden Messinstrumente erfunden, welche die Windgeschwindigkeit in m/sek., Knoten (Seemeilen pro Stunde) und Km/Std. messbar machten und die heutige Beaufort-Skala ergänzen.

Der Wassersportler muss mit der Beaufort-Skala umgehen können, weil deren Werte in den Wetterberichten und Wetterkarten angewandt werden.

    
Windgeschwindigkeiten und Seegang

Wind 
(Beaufort)
Wind 
(kn)
Wind 
(m/s)
Wind 
(km/h)
Auswirkungen Seegang
0 0 0 0 Windstille -- glattes Wasser
1 1-3 0,3-1,5 1-5 Leiser Zug aufsteigender Rauch wird abgelenkt kleine Kräuselwellen
2 4-6 1,6-3,3 6-11 Leichte Brise Wind im Gesicht fühlbar kleine Wellen
3 7-10 3,4-5,4 12-19 Schwache Brise Blätter werden bewegt, leichte Fähnchen wehen Kämme beginnen zu brechen, vereinzelt weiße Schaumkämme
4 11-15 5,5-7,9 20-28 Mäßige Brise kleine Zweige werden bewegt, schwere Fähnchen wehen weiße Schaumkämme treten häufiger auf
5 16-21 8,0-10,7 29-38 Frische Brise größere Zweige werden bewegt, Wind im Gesicht unangenehm mäßige Welle, ausgeprägt, lange Form. überall weiße Schaumkämme
6 22-27 10,8-13,8 39-49 Starker Wind große Zweige werden bewegt, Wind singt in Drahtleitungen und Takelage Kämme brechen, weiße Schaumflächen, große Wellen beginnen sich bilden
7 28-33 13,9-17,1 50-61 Steifer Wind kleinere Bäume werden bewegt, Hemmung beim gehen gegen den Wind See türmt sich , Gischt, Schaum legt sich in Windrichtung
8 34-40 17,2-20,7 62-74 St?rmischer Wind große Bäume werden bewegt, einzelne Zweige brechen ab, erhebliche Behinderung beim Gehen gegen den Wind mäßige Welle, lange Wellenkämme,  Schaum legt sich ausgeprägt in Windrichtung,  Gischt weht von den Kanten der Kämme ab
9 41-47 20,8-24,4 75-88 Sturm leichtere Gegenstände werden herumgeweht, Schäden an Dächern Hohe Wellenberge, dichte Schaumstreifen in Windrichtung, See beginnt zu rollen
10 48-55 24,5-28,4 89-102 Schwerer Sturm Bäume werden entwurzelt, Häuser werden beschädigt Sehr hohe Wellenberge, überbrechende Kämme, See weiß, Sichtbehinderung durch Gischt, See rollt schwer
11 56-63 28,5-32,6 103-117 Orkanartiger Sturm Schwere Schäden durch den Sturm Außergewöhnliche hohe Wellenberge, wenig Sicht, Wellenkämme werden zu Gischt zerblasen
12 >63 >32,6 >117 Orkan Verwüstung und Zerstörung Luft mit Schaum und Gischt angefüllt, See vollständig weiß, keine Fernsicht

    
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